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Börsen-Lexikon

Zuverlässigkeit

engl.: realiability

Grundsatz der Kommunikation eines Unternehmens mit der Öffentlichkeit und bei der Rechnungslegung im besonderen. Eine Angabe ist zuverlässig (vertrauenswürdig), wenn sie nachprüfbar (verifable) sowie frei von Gutdünken (Belieben) und wesentlichen Fehlern (faithful representation) ist. Die Informationen sollen unabhängig von allfälligen Zielen des Unternehmens (neutral) gegeben werden.

Siehe Darstellung, glaubwürdige, Entscheidungsnützlichkeit, Informations-Überladung, Klartext, Pervasive Constraint, Stetigkeit, Verständlichkeit, Wesentlichkeit, Zweckdienlichkeit

Das Aktien- und Finanzlexikon von Aktien Prognose: ® Professor Dr. Gerhard Merk, Universität Siegen.