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Börsen-Lexikon

Arbeitskosten

engl.: labour costs, expenditures on wages

Für das Eurogebiet werden die Kosten der Arbeit nach verschiedenen Gesichtspunkten (Arbeitnehmerentgelt je Arbeitnehmer, monatliche Bruttoverdienste, Index der Tarifverdienste, Arbeitskosten pro Stunde) von der EZB beobachtet, weil diese für das verfügbare Einkommen und damit für die (Geld)Nachfrage einen wichtigen Bestandteil darstellen.

Siehe Arbeitnehmerentgelt pro Kopf, Arbeitskosten-Indikatoren Arbeitslosenquote, Balassa-Samuelson-Effekt, Index der Arbeitskosten pro Stunde, Index der Tarifverdienste, Lohndrift, Lohnkosten, Mitarbeiter-Optionen, Zwei-Säulen-Prinzip. -Vgl. die jeweiligen Werte, aufgeschlüsselt nach Wirtschaftszweigen, im Anhang Statistik des Euro-Währungsgebiets, Rubrik Preise, Produktion, Nachfrage und Arbeitsmärkte im jeweiligen Monatsbericht der EZB, Monatsbericht der EZB vom Juni 2003, S. 45 ff., [[Monatsbericht der EZB vom Juli 2004]], S. 51 ff. (breite, [[lehrbuchmässige Darstellung mit Statistiken)]], [[Monatsbericht der EZB vom April 2005]], S. 74 (Vergleichbarkeit der Statistiken), [[Monatsbericht der EZB vom Juli 2005]], S. 43 ff. (Neuberechnung aufgrund der EU-Verordnung über den Arbeitskosten-Index; Übersichten), [[Monatsbericht der Deutschen Bundesbank vom Juli 2005]], S. 15 ff. (zu wichtigen Änderungen in der Erwerbsarbeit gesamthaft; mit vielen Übersichten und [S. 25] Liste der gesetzliche Änderungen für Beschäftigungsverhältnisse), [[Monatsbericht der EZB vom September 2005]], S. 56 ff. (Lohn-Drifts zwischen dem marktbestimmten und nicht-marktbestimmten Dienstleistungsbereich erfasst und erklärt), [[Monatsbericht der EZB vom Oktober 2005]], S. 52 ff. (Zusammenhang zwischen Arbeitsqualität, [[Arbeitsproduktivität und Wachstum; Übersichten)]], [[Monatsbericht der EZB vom April 2006]], S. 49 ff. (grenzüberschreitende Arbeitskräfte-Mobilität innert der EU, [[mit Übersichten)]], [[Monatsbericht der EZB vom September 2006]], S. 63 ff. (Entwicklung der geleisteten Arbeitsstunden seit 1996), Monatsbericht der Deutschen Bundesbank vom August 2007, S. 51 (Schwierigkeiten der statistischen Erfassung durch zunehmende Komplexität der Verträge), Monatsbericht der EZB vom März 2008, S. 71 (Verlauf verschiedener Messgrössen für die Arbeitskosten 2002 bis 2007; Aufteilung nach Sektoren), Monatsbericht der EZB vom Juni 2008, S. 65ff. (Entwicklung 2000 bis 2007, untergliedert auch nach Sektoren; viele Übersichten), ), Monatsbericht der EZB vom November 2008, S. 75 ff. (ausführliche, lehrbuchmässige Darstellung; viele Übersichten), Monatsbericht der Deutschen Bundesbank vom Dezember 2008, S. 44 f. (zur Bedeutung der Flexibilität auf dem Arbeitsmarkt), Jahresbericht 2008 der EZB, S. 69 f. (deutlicher Anstieg der Arbeitskosten; sektorale Unterschiede; Übersichten), Monatsbericht der Deutschen Bundesbank vom April 2009, S. 17 ff. (hier auch Problem der Mindestlöhne).

Das Aktien- und Finanzlexikon von Aktien Prognose: ® Professor Dr. Gerhard Merk, Universität Siegen.